Die NSU Monologe

20.04.2018

Die NSU-Monologe: Eine Geschichte des Kampfes um Wahrheit und Gerechtigkeit. Dokumentarisches Theater und Podiumsdiskussion über institutionellen Rassismus und das staatliche Versagen bei der Untersuchung der ?NSU?-Morde.

Im ersten Teil des Abends findet die Aufführung der ?NSU-Monologe?, konzipiert von der Bühne für Menschenrechte, statt. Dieses wirkmächtige dokumentarische Theater erzählt die Geschichten von Elif Kuba??k und Adile ?im?ek und dem gewaltvollen Verlust ihrer Ehemänner, sowie von ?smail Yozgat und der Trauer um seinen Sohn.

Im zweiten Teil des Abends wird der ?NSU? und der Umgang der Behörden mit den Angehörigen der Opfer im Kontext der Frage nach institutionellem Rassismus in Deutschland diskutiert. Dazu sind Martina Renner (MdB Die Linke, NSU-Untersuchungsausschuss), Daniel Schmidt (?NSU-Komplex auflösen?, ?Das Schweigen durchbrechen? und ?Kein Schlussstrich?) und ein*e´Aktivist*in der ?Initiative in Gedenken an Oury Jalloh? eingeladen.

AZ vom 23.4.2018: Warum mussten sie sterben?

Foto 1 Die NSU Monologe

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