Große Freiheit

Festival de Cannes 2021: Preis der Jury.

Hans Hoffmann liebt Männer. Das ist verboten im Deutschland der Nachkriegszeit, der berüchtigte Paragraph 175 ist weiter in Kraft. Immer wieder landet Hans im Gefängnis. Und immer wieder trifft er hier Viktor, einen verurteilten Mörder. Aus anfänglicher Abneigung entwickelt sich über die Jahre eine Verbindung gegenseitigen Respekts. Eine Schicksalsgemeinschaft, verbunden durch eine unstillbare Sehnsucht nach Freiheit und Leben. Oder ist es, allen Widerständen zum Trotz, Liebe?

Nachdem Sebastian Meises herausragendes Drama GROSSE FREIHEIT mit den begeisternden Hauptdarstellern Franz Rogowski und Georg Friedrich bei seiner Weltpremiere auf dem Festival de Cannes mit dem Jurypreis der Sektion "Un Certain Regard" ausgezeichnet wurde, folgten nun die Auszeichnungen in Sarajevo (Bester Film und Bester Schauspieler: Georg Friedrich) und Valenciennes: Bester Film und Bester Schauspieler: Franz Rogowski), der Special Jury Prize für Franz Rogowski beim Hamptons IFF und der Grand Prize in Montréal. In Deutschland wurde der Film bei seiner Premiere als Eröffnungsfilm des Filmfests Hamburg stürmisch gefeiert – und Österreich nominierte ihn als offiziellen Kandidaten für den Oscar: Bester Internationaler Film.

AT/DE 2021 - R: Sebastian Meise - D: Franz Rogowski, Georg Friedrich - FSK: 16 - L: 116 min.

Filmplakat zu "Große Freiheit" | Bild: Piffl

"Große Freiheit" läuft im Mephisto .

Sa, 04.12 So, 05.12
20.15
20.15
Reservierung: 0821 / 15 30 78 | Online-Reservierung: auf eine Spielzeit klicken.

Szenenbild aus "Große Freiheit" | Bild: Piffl

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Szenenbild aus "Große Freiheit" | Bild: Piffl

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Szenenbild aus "Große Freiheit" | Bild: Piffl

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