Die jungen Kadyas

Musik verbindet: Religion, Politik und Geschichte.

25 Mädchen aus Israel und Deutschland machen sich auf die Reise, Lieder zu lernen und zu singen, die die Dichterin Kadya Molodowsky als Gedichte schrieb und zu denen Alan Bern Melodien komponierte.

Doch vor den Mädchen liegt nicht nur die Aufgabe das Repertoire zu lernen, sondern sie müssen aus zwei Chören zu einem zusammenwachsen. Und das ist nicht einfach, denn so vieles trennt sie: Sie sind arabisch, jüdisch, deutsch; sie sind muslimisch, katholisch, evangelisch, atheistisch; sie sprechen arabisch, hebräisch, englisch, deutsch, französisch, russisch. Doch nicht alle können sich verständigen. Und dann sind sie auch noch zwischen 9 und 21 Jahren alt.

Eines aber eint sie alle: Sie lieben das Singen. Aber kann das reichen?

"Und so gelingt ihnen das Wunder, mit ihren Stimmen, ihren Träumen und ihrer unbändigen Kraft gegen alle Widerstände zu kämpfen und zugleich Hoffnung zu schenken auf eine neue, eine friedliche, eine bessere Welt, in der die Kunst vereint, was die Politik trennt." kino-zeit.de

DE 2021 - R: Yvonne Andrä, Eyal Davidovitch - D: Doku - FSK: 12 - L: 103 min.

Filmplakat zu "Die jungen Kadyas" | Bild: Barnsteiner

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