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24. Tage des unabhängigen Films Augsburg 2014: Di, 6.5. bis So, 11.5.2014
 

 

Foto: Anne Wall

Warum Augsburg die Filmtage braucht    
     

Am Sonntagabend gehen die Filmtage zu Ende.

Das Festival tut Augsburg gut, schreibt Alois Knoller in seinem Kommentar vom 10.05.2014 (AZ)

Endlich wieder Filmtage! Wenn das Augsburger Kinofestival erst wieder da ist, weiß man, was man vermisst hat in den vergangenen zwei Jahren. So lebendig, so vielfältig, so nah erlebt man selten großes Kino, zumal das unabhängige Filmschaffen von Regisseuren, die wunderbare, manchmal sonderliche Geschichten erzählen oder auch einen anderen, gründlicheren Blick auf die Welt vermitteln. Ein Hauch von Premiere liegt während der Filmtage in der Luft. Die Zuschauer haben den Eindruck, exquisite Vorstellungen zu erleben, etwas zu sehen, was extra für sie nach Augsburg geholt wurde – mag auch der eine oder andere Titel eh gerade im Kino anlaufen.

Für die beliebten Kurzfilmprogramme gilt auf jeden Fall, dass sie nur zu den Filmtagen ins Kino kommen. Es macht einen Unterschied, ob man in eine normale Kinovorführung geht oder in eine, die von der Filmcrew begleitet wird. Das virtuelle Bild auf der Leinwand gewinnt dadurch mehr Echtheit, dass die Macher dabei sind und davon erzählen, was sie während der langen Entstehungszeit dieses Films bewegt hat. Und umgekehrt erfahren die Filmemacher im Festival ganz direkt, wie ihre Pointen, ihre Story, ihre Charaktere bei den Zuschauern ankommen. Gerade für Filme, die erst noch einen Verleih suchen, sind solche Reaktionstests ein unschätzbares Hilfsmittel. [weiter][als .pdf Download]

   
     
Vom Traum, seinen
Film auf der Leinwand zu sehen
   
     

Regisseure aus der Region zeigen heute ihre Filme. Manche wohnen schon lange woanders. Warum sie gerne zurückkommen

Von Miriam Zissler AZ 10. Mai 2014

Jakob Zapf hat etwas geschafft, wovon viele Regisseure träumen: Sein Kurzfilm „Sein Kampf“ lief auf zwei A-Festivals. Das sind Filmfestivals, die für die Branche besonders wichtig sind. „Er wurde unter anderem in Durban, Südafrika, und im kanadischen Montreal gezeigt. Darüber habe ich mich sehr gefreut“, sagt der 30-Jährige. Heute ist er in Augsburg zu sehen – bei den Filmtagen. [weiter][als .pdf Download]

   
     
Heute beginnen die Augsburger Filmtage    

Acht Wochen vor dem Bundesstart zeigt Erfolgsregisseur Marcus H. Rosenmüller auf den Augsburger Filmtagen heute seinen neuen Streifen "Beste Chance".

Von Miriam Zissler, AZ vom 06. Mai 2014

Franz Fischer wirkt vollkommen ruhig. Heute Abend beginnen die Augsburger Filmtage, doch der Festivalleiter ist ganz entspannt. „Die meiste Arbeit liegt hinter mir. Das Schlimmste ist die Auswahl, die ich zwischen 300 Filmen treffen musste. Daran ist jetzt nicht mehr zu rütteln“, so Fischer. Manches habe sich allerdings sehr spontan ergeben, verrät er mit einem Augenzwinkern. ... [weiter] [als .pdf Download]

 

     
Rosenmüller wird in Augsburg gefeiert    
     

Er kam, sah und lachte. Erfolgsregisseur Marcus H. Rosenmüller hatte gestern Abend im Thalia auch allen Grund dazu. Er zeigte am Eröffnungsabend in zwei rappelvollen Kinosälen seinen neuen Streifen „Beste Chance“ in der Rohfassung – acht Wochen vor dem Bundesstart.

Von Miriam Zissler, AZ vom 07. Mai 2014

„Es ist ein Test, wie er ankommt“, sagte der sympathische Oberbayer. „Positiv aufgeregt“ war er deshalb vor Beginn des Films. [weiter] [Download als .pdf]

 
     
Ein bayerischer Kulturschock für "Amma und Appa"    
     

Franziska Schönenberger hat ihre heikle Eheanbahnung zu einem witzigen Film gemacht.

Von Alois Knoller AZ vom 08. Mai 2014

Wo die Liebe halt hinfällt: Franziska liebt Jay und Jay liebt Franziska. Sie hat einen bleichen Teint, er hat eine ziemlich dunkle Haut und pechschwarze Haare. Sie kommt aus München, er aus einer Kleinstadt in Südindien. Übers Internet sind sie miteinander in Kontakt gekommen und Franziska, die bayerische Studentin mit Indien-Faible, hat sich zu einem Blind Date in Mumbai hinreißen lassen, sodass sich ihrem Vater immer noch die Haare sträuben, wenn er daran denkt, was alles der Tochter hätte zustoßen können. [weiter]

   
     
Tandern, Delhi, Augsburg    
     

Regisseur Marcus H. Rosenmüller beschert dem Fim-Festival mit seinem Film „Beste Chance“ einen traumhaften Start. Um die finanziellen Mittel dafür musste er aber kämpfen.

Von Miriam Zissler AZ vom 08. Mai 2014

Sechs Jahre sind vergangen. Im beschaulichen Dörfchen Tandern im Landkreis Dachau hat sich nicht viel verändert – im Leben von Kati dagegen eine ganz Menge. Regisseur Marcus H. Rosenmüller wollte die Geschichte der jungen Frau, ihrer Freundin Jo, den Eltern und dem Freundeskreis nach zwei Filmen unbedingt weitererzählen. „Dann wurden aus vier Jahren Pause plötzlich fünf und irgendwann wurde es mit der Finanzierung schwierig.“ [weiter]

 
     
Rasante Kurzfilme    
     

30 Streifen sind in Augsburg zu sehen. Das Publikum darf Noten vergeben

Von Sandra Depner AZ vom 09. Mai 2014

Der Abspann des letzten Films läuft. Das Licht im Kinosaal ist bereits an. Doch viele Zuschauer lehnen sich noch in ihre Sessel zurück und denken nach: Welcher Film war nun der Beste? Schulnoten von Eins bis Fünf sind zu vergeben. Am Samstag wird der Publikumspreis für den beliebtesten von 30 vorgestellten Kurzfilmen verliehen. Der Kurator der Kurzfilmnacht im Kino Mephisto, Erwin Schletterer, hat es den Besuchern mit der Filmauswahl am ersten von vier Abenden des Kurzfilmwochenendes nicht leicht gemacht. [weiter] [Download als .pdf]

 
     
Augsburg wird wieder Filmstadt    
     

Die Filmtage sind zurück und starten am Dienstag mit zwei Höhepunketen.

Von Alois Knoller AZ vom 09. Mai 2014 [weiter als .pdf]

   
     
„Die Wirklichkeit kommt“    
     

Die „Tage des unabhängigen Films“ sind wieder da.

Von Lutz Gräfe DAZ vom 8.5.2014

Nach drei Jahren laufen sie wieder: Die Tage des unabhängigen Films. Nimmt man den Publikumszuspruch als Gradmesser, dann haben die Augsburger nur darauf gewartet, dass endlich wieder Filmtage-Zeit ist. Denn bereits die Eröffnung am Dienstagabend fand im Kino Mephisto vor mehr als ausverkauftem Haus statt. Sehr zur Freude der anwesenden Gäste: Filmemacherin Franziska Schönenberger und ihr indisch-stämmiger Mann Jayakrishnan Subramanian sowie der Brautvater Albert Schönenberger waren fast ein wenig erschlagen von soviel Publikumszuspruch. Kein Wunder: Ist Frau Schönenberger doch eigentlich noch Filmstudentin an der Münchner HFF und dies erst ihr dritter Film, aber der erste der auch außerhalb der Hochschule gezeigt wurde. Ihr Dokumentarfilm „Amma und Appa“ erzählt humorvoll und unterhaltsam von der Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Kulturen: Als sie im Internet bei einer Recherche Jayakrishnan kennenlernt, wurde daraus bald Liebe, was beide Elternpaare doch recht überraschend traf. Im frisch gekauften Sari trat sie vor das Augsburger Publikum und stellte sich zusammen mit ihren Mann mehr als bereitwillig den zahlreichen Fragen eines wissbegierigen Publikums. [weiter] [weiter als .pdf]

   
     
Solitäre des Jugendkinos    
     

Am Montag beginnt das Augsburger Kinderfilmfest – die Tage des Unabhängigen Films folgen im Mai.

Von Frank Heindl DAZ Sonntag, 30.3.2014 [weiter als .pdf]

   
     
Artikel in der Augsburger Allgemeinen
"Kinder lernen Kino": [weiter]
   
     
Artikel in der Augsburger
Allgemeinen zur Kinderjury:
[weiter]
   
     



 

 

So, 11.05.

11.00 Uhr, Thalia:

Im Krieg - Der 1. Weltkrieg in 3D

11.00 Uhr, Thalia:
Der Anständige

11.00 Uhr, Savoy:
The Special Need -
Ein besonderes Bedürfnis

13.00 Uhr, Thalia:
Kofelgschroa.Frei.Sein.Wollen

13.00 Uhr, Thalia:
Local Heroes - 3 days of cinema

13.00 Uhr, Savoy:
Ai WeiWei - The Fake Case

13.30 Uhr, Mephisto:
Still

15.00 Uhr, Mephisto:
Chasing The Wind

15.00 Uhr, Thalia:
Fascinating India (3D)

15.00 Uhr, Thalia:
Zeit der Kannibalen

15.00 Uhr, Savoy:
Die letzten Gigolos

17.00 Uhr, Mephisto:
Einmal Hans mit scharfer Soße

17.00 Uhr, Thalia:
Monsieur Claude und seine Töchter

17.00 Uhr, Thalia:
Willkommen bei Habib

17.00 Uhr, Savoy:
Ai WeiWei - The Fake Case

19.00 Uhr, Mephisto:
Daumenkino

19.00 Uhr, Thalia:
Zeit der Kannibalen

19.00 Uhr, Thalia:
Die Wirklichkeit kommt

19.00 Uhr, Savoy:
The Special Need -
Ein besonderes Bedürfnis

21.00 Uhr, Thalia:
Gott verhüte!

21.00 Uhr, Thalia:
Zoran - Mein Neffe, der Idiot

   
 
 

FILMTAGE
AUGSBURG 2014



24. Tage des unabhängigen Films
Di, 6.5. bis So, 11.5.

19. Kurzfilmwochenende Augsburg
Mi, 7.5. bis Sa, 10.5.

30. Kinderfilmfest Augsburg
Mo, 31.3. bis So, 13.4.